Cambarus limosus, Amerikanischer Flußkrebs

Delphin

Cambarus limosus, Amerikanischer Flußkrebs

Beschreiber, Jahr:

Synonyme:

Gefährdung:

Keine

Beschreibung:

Die Grundfärbung ist grünlich mit roten Flecken an den Schwanzseiten. Bis 12 cm.

Verbreitung:

Lebensweise:

Nahrung:

Fortpflanzung:

Allgemein:

Da diese Art so gut wie immun gegen die Krebspest ist, die Krankheit aber fast immer mit sich herumträgt und ausscheidet, ist er eine Gefährdung für unsere heimischen Krebsbestände.

Haltung:

Die Temperaturen für diese verträglichen Krebse sollten in einem mittelgroßen Aquarium 14 - 18 Grad C betragen. Was im Sommer die meisten Probleme macht ! Es muß mit vielen Höhlen und Versteckmöglichkeiten eingerichtet werden. Eine große Pumpe für sauberes, sauerstoffreiches Wasser ist unbedingt nötig. Dann sind sie gut zu halten. Sie sind auch für Anfänger geeignet. Mit Kaltwasserfischen vertragen sie sich.

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Beschreibung:

Panzer des Vorderkörpers (Carapax) spitz auslaufend (Rostrum), in der Mitte mit Längsleiste; erste Antenne kurz gegabelt, 2. Antenne lang, gestielt, Komplexaugen, Männchen 4. Segment mit großer Schere, bei Weibchen kleiner; 5./6. Segment mit kleineren Scheren, 7./8. Segment Laufbeine, 4 Paar Schwanzfüsse, Schwanzfächer ohne Dornen.

Süßwasserkrebse haben im Gegensatz zu den Krabben abgeplattete Endgliedmaßen, die einen Schwanzfächer bilden. Die beiden einheimischen Arten Fluß- oder Edelkrebs und Steinkrebs sind nicht leicht unterscheidbar. Astacus hat zwei hintereinanderliegende Leisten hinter dem Auge, Austropotamobius torrentium nur eine. Hinzu kommt die ebenfalls schwer zu unterscheidende, eingeführte Art, der Amerikanische Flußkrebs (Cambarus affinis). Bis 12 cm.

Verbreitung:

Lebensweise:

Kaltwasser, Süßwasser, Fischteiche, Flüße Der Flußkrebs bewohnt meist klare Fließgewässer im Flachland, der Steinkrebs Gebirgsbäche mit kiesigen Grund.

Nahrung:

Beide ergreifen kleines Wassergetier und gehen auch gern an Aas. Fische, Kleintiere.

Fortpflanzung:

Zoea-Larve Die Weibchen tragen ihre Eier bis zur Entwicklung schwimmender Larven an den hinteren Gliedmaßen mit sich herum. Krebse verbergen sich tagsüber in Uferhöhlungen und kriechen zur Dämmerung hervor.

Allgemein:

Die Flußkrebse sind Indikatoren für Gewässergüte und deshalb bei uns längst schon kein alltäglicher Anblick mehr.


Wald
Copyright mvelt Aquarium BBS Erstellt 10.8.1998, Letzte Änderung 15.3.2002

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